Experten-Stadl

Der folgende FAZ-Artikel „Hundertprozentig“ über das hoch angesehene Kieler Institut für Weltwirtschaft
deutet an, was Sie, liebe Leser, im Experten-Stadl erwartet:

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„Hörst du wie die Brunnen rauschen?“

von Clemens Brentano

Hörst du wie die Brunnen rauschen?
Hörst du wie die Grille zirpt?
Stille, stille, lass uns lauschen,
Selig, wer in Träumen stirbt.
Selig, wen die Wolken wiegen,
Wem der Mond ein Schlaflief singt,
O wie selig kann der fliegen,
Dem der Traum den Flügel schwingt,
Daß an blauer Himmelsdecke
Sterne er wie Blumen pflückt:
Schlafe, träume, flieg‘, ich wecke
Bald dich auf und bin beglückt.

 

Die Kraft des Fußballs

Von Ronald Reng

Eines Tages erhielt ich eine E-Mail von Athletic Bilbao und lernte, was ein professioneller Fußballverein alles macht. Man würde mich gerne einladen, schrieb mir ein Vereinsangestellter: zu Athletics Literaturfestival.

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Es wird besser

„Die britische Regierung hat die Zukunftschancen junger Menschen auf der ganzen Welt
verglichen. Deutschland liegt dabei ganz vorne.“

(FAZ)

 

MSV-Fans unterstützen Hilfsprojekt

SPENDEN Die Zebraherde – ein von Fans des MSV Duisburg getragener gemeinnütziger Verein – hatte sich in der vergange nen Saison zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit MSV-Stürmer Kingsley Onuegbu so viele Kupfermünzen zu sammeln, wie es dem Körpergewicht des Spielers entspricht. Das Geld sollte anschließend als Spende nach Tansania überwiesen werden, um ein Waisenhaus vor Ort zu unterstützen.

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Es wird besser

„Wie die zunehmende Verzahnung von Wissenschaft und Technologie unseren Fortschritt beschleunigt – und warum das kein Grund zur Sorge, sondern für rationalen Optimismus ist.“

„Der Wirtschaft mag ein starker Gegenwind entgegenschlagen, der ist aber nichts im Vergleich mit dem aktuellen technologischen Rückenwind, der in die umgekehrte Richtung bläst.“

(Schweizer Monat)

 

Es wird besser

„Der Freihandel und seine Feinde. Viele europäische Gesellschaften haben es sich in
 ihrem jungen Wohlstand gemütlich gemacht. Freiheit, freier Handel und globale
 Kooperation – wichtige Voraussetzungen für Fortschritt in Frieden – werden zunehmend 
als Gefahren begriffen. Wollen wir die Zukunft gemeinsam anpacken, tut Aufklärung not.“

(Schweizer Monat)

 

Achtung, Gefahr!

Der Antikapitalismus spielt in den Programmen sowohl der rechtsradikalen Parteien (Marie Le Pen in Frankreich und Heinz-Christian Strache in Österreich) als auch der linksradikalen Parteien (Die Linke u.a.) eine zentrale Rolle. Auch die NSDAP machte zumindest verbal auf Antikapitalismus. Einerseits bringt das Stimmen und andererseits würden Wirtschaftsmodelle zu Massenarbeitslosigkeit führen und die
Radikalen an die Macht bringen.

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Islam, Christentum und Judentum grenzen sich gegenseitig aus

  • Der Islam hat das Wort Gottes.
  • Die Juden sind das Volk Gottes.
  • Die Christen haben den Sohn Gottes.

Welche Folgen das hatte, hat und haben wird, das wissen wir.

Papst Johannes Paul II.: „Wenn Christus nur ein Weiser wäre wie Sokrates, ein Prophet wie Mohammed oder ein Erleuchteter wie Buddha, dann wäre er mit Sicherheit nicht, was er ist. Er ist der einzige Mittler zwischen Gott und dem Menschen.“

Kardinal Meisner: „Das Christentum hat bekanntlich das Mitleid erfunden. Die Heiden hatten für die Schwachen nur Verachtung und Gleichgültigkeit übrig.“

Die FAZ-Leserin Eva Gottschaidt schreibt: „Man muss nicht auf die Verbrechen rekurrieren, die auch zum Christentum gehören, um sich zu wundern. Ja, hat der Kardinal noch nie etwas davon gehört, dass Jesus von Nazareth Jude war, der das Doppelgebot der Liebe (zu Gott und dem Nächsten) in Anknüpfung an die jüdische Tradition formulierte? Noch nie von der Kultur des Mitleidens im älteren Buddhismus ge-
hört?“

 

Streiflichter vom Straßenkinderprojekt

Zweimal im Jahr besuchen Mitglieder der kuwaitischen-Projektgruppe das Straßenkinderprojekt in Jimma. Intensive Konzeptdiskussionen, Kontrolle der Mittelverwendung, Evaluierung, künftige Projektentwicklung sind Schwerpunkte der Supervision – vor allem aber auch die Besuche und Interviews von jetzigen und ehemaligen Teilnehmers an dem Rehabilitations- und Reintegrationsprogramm.

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Europäische Union – Die beste Erfindung seit es Menschen gibt!

Artikel 3 des EU-Vertrags: „Europa ist ein Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts.“

Priorität hat eine demokratisch legitimierte Politik.

„Europa ist ein facettenreicher, farbenprächtiger Flickenteppich, der nirgends auf Erden seinesgleichen findet.“ (T.G. Ash)

„Europa ist ein langes Patiencespiel, ein Geduldsspiel; aber es ist es wert.“ (Jacques le Goff)

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Bodenlose Heuchelei

Die Stuttgarter Erklärung des Rates der evangelischen Kirche in Deutschland vom 19. Oktober 
1945:
„Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekämpft, der im
 nationalsozialistischen Gewaltregime seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat, aber wir klagen 
uns an, dass wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht
 brennender geliebt haben.“
Muss man das kommentieren? (mehr …)

 

Einwurf

Danuta Sacher ist die Chefin des internationalen Kinderhilfswerks Terre des Hommes und darf in der S.Z. die Fifa
 und den Fußball mit gefälschten Zahlen diskreditieren: „Die Fifa verdient mit der Weltmeisterschaft Milliarden. Die Kosten der WM für Brasilien entsprechen der gesamten
 Entwicklungshilfe Deutschlands.“

Zunächst müsste man der Dame den Unterschied zwischen Umsatz 
und Gewinn („verdient“) klar machen und ihr dann erklären,
dass mindestens neunzig Prozent der Brasilianer, also auch 
die „Armen“, die WM herbeisehnen.

 

Experten-Stadl

Der VW-Konzern hat mit dem Abgas-Skandal einen massiven
 Rückschlag erlitten und wird viel Geld für Strafen und 
Reparaturen etc. verlieren; die Aktionäre bluten mit 
drastisch sinkenden Aktienkursen und sinkenden Dividenden;
 hoffentlich wird kein fester Mitarbeiter deshalb entlassen. (mehr …)

 

Einwurf

„Wetten, dass…?“ war seiner Zeit die mit Abstand beliebteste Fernsehsendung. Im Jahr 2002 z.B. belegte „Wetten, dass…?“ die ersten
 fünf Plätze bei den Einschaltquoten – nach dem Fußball. (mehr …)

 

Frauenquote

  • Ministerin Katarina Barley bemängelt den zu geringen Frauenanteil in den Parlamenten.
    Könnte man sich darauf verständigen, dass der Fraeunanteil in den Parlamenten in etwa so groß sein sollte, wie der Anteil der Frauen in den entsprechenden Parteien?
    Das Problem wäre sofort gelöst.
    Und das wäre die Antwort auf eine Schlagzeile in der Parteizeitung der Feministinnen (Süddeutsche Zeitung); dort heißt es:
    „Sie fehlen. Eine neue Studie zeigt: Nicht nur in der ersten Liga der Finanzwirtschaft, auch in der deutschen Politik gibt es nach wie vor nur wenige weibliche Führungskräfte. Frauen haben damit kaum Vorbilder.“
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Indien – Vielvölkerstaat mit vielen Problemen und viel Potenzial

Experten zufolge wird Indien im Jahr 2050 das bevölkerungsreichste Land der Erde sein.

Indien ist mit einer Fläche von 3,3 Millionen Quadratkilometern das siebtgrößte Land der Erde. Mit 1,25 Milliarden Einwohnern schickt sich der Subkontinent an, den Nachbarn China (1,3 Milliarden) als bevölkerungsreichste Nation zu überholen, laut Schätzungen bereits zur Hundertjahresfeier 2047. In Indien wohnen allerdings bereits jetzt 370 Menschen auf einem Quadratkilometer, nahezu dreimal so viele wie in der Volksrepublik China.

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Fußballbabys

Die Fanmeilen, auf denen sich während der Fußball-Weltmeisterschaft des vergan
genen Sommers Hundertausende tummelten, waren auch fabelhafte Flirtarenen -
 und damit naturgemäß verantwortlich für
 allerlei Liebesanfälle und Lustemphasen.

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Experten-Stadl

In Deutschland bezeichnen sich Betriebswirte, Volkswirte; 19 Philosophen, Historiker, Soziologen, Politologen und
 Psychologen als Wissenschaftler.
Diese sogenannten Geisteswissenschaftisxen werden in England
 unter dem Begriff „Arts“ geführt, während die exakten
 Wissenschaften mit „Science“ bezeichnet werden. (mehr …)

 

Fakten-Phobie

Der SPIEGEL schreibt in einem großen Leitartikel: „Gleicher Lohn für Frauen und Männer – das
sollte die entscheidende Frage bei der Wahl sein.“
Auch die Partei Die Linke und die Grünen und große Teile der Medien verlangen gleiche Bezahlung.
 Was soll diese Spiegelfechterei? Für die gleiche Tätigkeit mit der gleichen Anzahl von Berufsjahren in der gleichen Region gibt es
keine Benachteiligung!
Frauen wählen schlechter bezahlte Berufe, obwohl sie in besser bezahlten Berufen (z.B. Handwerk)
s ofort genommen würden. Frauen studieren für das Lehramt, Männer studieren vermehrt
 Naturwissenschaften oder wollen Ingenieure werden. Viel mehr Männer als Frauen machen sich selbständig. Viele Frauen arbeiten in Teilzeit.
Mehrere Millionen Männer und Frauen im Öffentlichen Dienst werden gleich bezahlt (nach Rang und
 Dienstjahren). Millionen Männer und Frauen werden nach Tarif bezahlt, der für beide gleich ist.
In Deutschland werden Millionen Fachkräfte für die verschiedensten Berufe händeringend gesucht;
 welchen Grund sollten diese Firmen haben, Frauen zu benachteiligen?
Eine berufliche Benachteiligung haben Frauen, wenn sie Mütter werden: Oft setzen sie länger mit
 der Arbeit aus oder wechseln in Teilzeit; wenn sie dann evtl, nach einer Auszeit von zehn oder
 zwanzig Jahren wieder einsteigen, wird es fast unmöglich, den Gehaltsvorsprung der Männer, die
 durchgearbeitet haben, aufzuholen.

 

Verlogene Fanatiker

Von Walther Seinsch

In Deutschland ist gesetzlich geregelt, in welchem Umfang und unter welchen Bedingungen sogenannte Tierversuche durchgeführt werden dürfen.

Unter zwei Voraussetzungen respektiere ich die Mitbürger, die Tierversuche grundsätzlich ablehnen:

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Schuldig oder unschuldig?

Frankreichs Präsident Macron war erst einige Wochen im Amt, als seine Regierung „schon von 
ihrer ersten Affäre heimgesucht wurde, weil ein Minister sich in einem Immobiliendeal moralisch
 nicht einwandfrei verhalten habe“, so der SPIEGEL. (mehr …)

 

Der Fall China

Von Walther Seinsch

Die spannende Frage ist, ob die westlichen Demokratien und Medien das Recht haben, ihr politisches System, ihr Verständnis von Menschenrechten und ihre Auffassung vom Rechtsstaat dem Land China aufzuzwingen oder ob China dramatisch zurückgeworfen würde, wenn es z.B das Gesellschaftssystem der USA übernehmen würde.

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